The Solus Project

 

Offizielle Produktbeschreibung:
Die Menschheit steht kurz vor der Vernichtung. Du bist die letzte Hoffnung und hast den Auftrag, einen sicheren Ort für eine Kolonie zu finden. Aber jetzt bist du auf einem verlassenen Alienplaneten gestrandet und deine anderen Crewmitglieder sind tot. Das Schicksal der Menschheit hängt von dir ab: Du musst überleben ... 'The Solus Project' ist ein Survival-Adventure aus der Egoperspektive auf einem mysteriösen und scheinbar unbewohnten Alienplaneten. Um am Leben zu bleiben, musst du erforschen und die Geheimnisse von Gliese-6143-C aufdecken.
 
 
Entdecken: Ergründe die Tiefen des unbekannten Planeten und entdecke die Geheimnisse, die tief unter der Erde vergraben liegen. Tauche ein in riesige Höhlensysteme und Grabmäler und decke über 200 Geheimnisse auf. Überleben: Überlebe das extreme Klima, Tornados, Stürme, Meteore, Blitze ... und die dunklen Geheimnisse, die unter der Oberfläche lauern. PlayStation®VR-Support: Ergründe jeden Winkel der riesigen und fremden Welt in VR!
 
 
 
 

GameFeature Wertungsbereich:
 

66%

PRO

CONTRA

+ stimmige Spielwelt

- viel Lauferei

+ optional in VR

- lahmes Gameplay

+ Preis

- technische Schwierigkeiten

 

 

 

 


Sebastians Fazit:

Als ich zum ersten mal vom Solus Project gehört habe und die Möglichkeit es via VR zu spielen, war ich vom Spiel angefixt. Der erste Trailer sah vielversprechend aus. Als ich es dann tatsächlich ausprobieren durfte, verflog schnell meine Begeisterung. Denn das Spiel bedient sich öder Gameplay Mechaniken und das wird kombiniert mit viel Lauferei. Dieses können wir wahlweise im normalen 2D oder via PlayStation VR Brille spielen. Wer natürlich viel erkunden möchte, kommt zumindest auf der fremden Welt etwas auf seine Kosten. Auch das nervige Survival mit essen, trinken und schlafen kann man optional deaktivieren. Anscheinend hat der Entwickler selber erkannt, dass es nervig sein kann. Der Planet selbst bietet so manches kleine Geheimnis und das zu erkunden hat mich doch zeitweise erfreut. Auch die zahlreichen Hintergrundinformationen auf Steintafeln oder durch Textmeldungen lassen einen etwas an der Hintergrundstory teilhaben. Auf der anderen Seite haben wir lange Ladezeiten, Ruckler und Bugs. Auch die Rätsel sind eher lahm und das ständige Schlüssel suchen bringt einen wirklich zur Verzweifelung. Schade eigentlich!