Stifled

 

Offizielle Produktbeschreibung:
Stifled ist ein akustikbasiertes Thriller-Spiel für PlayStation VR, das schon mehrfach Preise gewonnen hat. Bewege dich auf leisen Sohlen, denn Geräusche sind der Schlüssel zum Überleben. Tritt in den zerrütteten Geist von David Ridley ein, einem Mann, dessen Welt durch ein gebrochenes Herz langsam dunkel wird. Nur du kannst ihm beim Sehen helfen. Erzeuge Klangwellen mithilfe gefundener Gegenstände und mit deiner Stimme (über das in der PlayStation VR eingebaute Headset-Mikrofon) – so kannst du die Umgebung um dich herum erkennen. Ansonsten solltest du unnötige Geräusche vermeiden, die die Aufmerksamkeit grotesker und entsetzlicher Kreaturen, die in der Dunkelheit lauern, auf sich ziehen könnten ...
 
 

GameFeature Wertungsbereich:
 

65%

PRO

CONTRA

+ Mikrofoneinsatz

- kaum Interaktionen

+ Sound gruselt

- sehr kurzer Spaß

 

- Motionsickness garantiert

 

 

 

 


Sebastians Fazit:

Richtig viel darf man von dem doch sehr kurzen Horror VR Spiel gar nicht verraten. Denn das Spiel ist mit rund drei Spielstunden viel zu kurz und erzählt nur lückenhaft worum es hierbei eigentlich geht. Fakt ist, dass wir nach einem Unfall erblinden und uns mittels unserer Stimme und Geräuschen orientieren müssen. Dabei ist die Welt plötzlich nur noch schwarz und weiß. So irren wir planlos in der Kanalisation umher und versuchen einen Ausweg zu suchen. Aber dort lauern auch Monster, die uns ebenfalls hören können. Da wir aber via Stimme und Geräuschen nur etwas sehen können (Sonar) müssen wir darauf achten, wann wir die Stimme einsetzen und wann nicht. Das ist stilistisch und auch künstlerisch ein guter Ansatz. Auch vom Gruselfaktor kann es einem schon dabei ganz schön Angst machen. Leider bietet uns das Spiel jedoch weiter auch nichts. Denn das Indieprojekt vergisst dem Spiel Inhalt zu geben. Somit ist der kurzfristige Grusel zu schnell um und wir fragen uns was das Ganze war und warum es doch schon vorbei ist. Andererseits freut man sich auch es geschafft zu haben, denn durch die ganze VR Lauferei mit wenig Grafik haben wir schon deutlich Motionsickness bekommen.