Etrian Odyssey Untold 2: The Fafnir Knight

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Offizielle Produktbeschreibung:
Um ihr Reich zu erhalten, muss Prinzessin Arianna ein uraltes Ritual in den Ruinen der Stadt durchführen. Aber die unerwartete Verwandlung ihres Meisters, dem Fafnir Knight verändert alles - nun geht es für sie nur noch darum, Antworten zu finden... Neben dem Classic-Modus wird es auch einen brandneuen Story-Modus geben, der mit animierten Zwischenszenen und vertonten Dialogen auf die Fans wartet. Alle wackeren Recken heimischer Gefilde können in die Rolle des tapferen Fafnir-Ritters schlüpfen, um die liebliche Prinzessin Arianna zu beschützen.
 
 
 

GameFeature Wertungsbereich:
 

84%

PRO

CONTRA

+ neuer Storymodus

- wenig Synchro

+ große Vielfalt im Skillmodus

- Cutszenes statisch

+ Stadtmanager

 

+ tolles Opening und Design

 

+ viele Einstellungen

 

Antjes Fazit:

Nach Millenium Girl bekam auch der zweite Teil von Etrian Odyssey eine Neuauflage mit dem mystischen Zusatz „The Fafnir Knight“. Und mit dazu gibt es auch wieder einen zusätzlichen Story Mode, der gerade für Nicht-Grinder das größte Argument ist, in das Spiel mal rein zu schauen. In der Story spielt ihr den Fafnir Knight, einen Krieger der sich in einen Dämon verwandeln kann. Ihr bekommt noch weitere Gefährten an die Hand, um zusammen die Prinzessin Arianna zu beschützen und herauszufinden, was es mit dem Fafnir Knight auf sich hat. Wer aber darauf keine Lust hat und lieber den nostalgischen Grinder spielen will, kann natürlich auch zu dem Classic Mode wechseln. Hier könnt ihr wie gewohnt eure eigene Party zusammenstellen und eine etwas mildere „Story“ spielen. Leider gibt es dort aber nicht die neue Klasse des Fafnir Knight. Dennoch strotzt das Game, wie auch sein Vorgänger, vor Variation. Seien es die unzähligen Monstertypen oder das umfangreiche Skillsystem. Es kommt nie Langeweile auf, weil man einfach so viel tun kann. Grinden, Equippen, Dungeons erkunden oder sogar das Stadtmanagen, es ist richtig viel dabei. So kommt man am Ende im Story Mode super schnell auf 50h+ und kann dann nochmal den Classic Mode durchprügeln. Was mir nicht so zugesagt hat, waren die Cutszenes, die eher starr waren. Wobei das Intro so super schön ist und mit dem Song sogar ein bisschen das Glitzern in eure Augen treibt. Auch der Soundtrack ist echt klasse und man hat sogar die Option zwischen dem alten und neuen zu switchen. Auch die Map ist wieder dabei, wo ihr entweder selber einzeichnen, oder, für die ganz Faulen (wie mich :D), per Einstellung zeichnen lassen könnt. Je besser und einfacher ihr eure Maps zeichnet, desto händischer werden sie. Vor allem, wenn ihr zwischen verschiedenen Ebenen und der Stadt hin und her reisen müsst. Also ich war richtig begeistert dieses Mal. Ich finde, der Story Mode ist noch besser geworden als Millenium Girl und sehr unterhaltsam. Und gerade weil man in dem Spiel zwischen den Schwierigkeitsgraden wechseln kann, ist es wirklich für Einsteiger, aber auch für Elitefans der Reihe super geeignet.