Mass Effect 2


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Sebastian Mersch für GameFeature.de

Den ausführlichen Test gibt es in unseren Audiotest gleich hier oben.

Zwei Jahre nachdem Commander Shepard erfolgreich den Angriff von Reapern zurückdrängen konnte, die auf die Zerstörung allen organischen Lebens aus waren, bahnt ich nun ein neuer mysteriöser Feind an.

Im Randgebiet des bereits erforschten Weltalls werden von etwas völlig Unbekanntem komplette Kolonien der Menschen entführt. Um diese Furcht einflössende und für die Menschheit größten Bedrohung aller Zeiten zu stoppen, liegt es nun an Shepard mit Cerberus zusammen zu arbeiten.

Einer Organisation gewidmet dem rücksichtlosen Kampf für das Überleben der Menschheit. Commander Shepard muss sich auf eine lebensgefährliche Mission begeben. Es gilt das Elite Team der Galaxie zusammenzustellen und das stärkste Schiff das jemals gebaut wurde zu kommandieren. Doch selbst damit, so sagen viele, sei dies purer Selbstmord. Commander Shepard möchte nun allen Zweiflern das Gegenteil beweisen.

 


Damit willkommen zurück in der Welt von Mass Effect 2. Die Geschichte setzt sich gekonnt an auch wenn man den Eindruck hat, dass die Story aus den ersten Teil doch schon ein wenig stärker war. Dennoch gibt es viel mehr Zwischensequenzen und natürlich daraus viele Entscheidungsmöglichkeiten. Hier trumpft der zweite Teil enorm auf. Denn nun hat man auch während den Sequenzen auch die Möglichkeit an bestimmten Stellen positiv wie negativ einzugreifen um so jemanden zum Beispiel an einen Schuß zu hindern. Vielmehr fühlt man sich sowieso wie in einer Episode von Gute Zeiten, schlechte Zeiten, denn es gillt zahlreiche Probleme der Crew zu lösen. Dadurch wird unser Team effektiver und loyaler und es werden geheime Kräfte der einzelnen Helden freigeschaltet.



Mehr Action, schlankeres Rollenspiesystem und einfachere Bedienung sorgen auch dafür, dass das Spiel weniger wie ein Rollenspiel rüberkommt sondern mehr als Actiongame. Elemente aus Half-Life, Alien, Star Wars und Star Trek sieht man vereint wenn man dieses Spiel sich betrachtet. Nach den imposanten Auftakt verpufft das Spiel etwas, da Ihr unendlich viel Zeit investieren müßt Euer Team aufzustellen und das jedes Teammitglied dann noch ein spezielles Probelm hat ist verständlich. Ob es sich lohnt weiterzuspielen erzählen wir Euch in unseren ausgiebigen Audiotest.

 

 

  Sebastians Meinung:

Der Einstieg im neuen Mass Effect ist denklich leicht. Man kann sich nicht mehr auf der langen und quälenden Reise durchs All verirren. Zahlreiche Hilfen welche Missionen auf welchen Planeten und einen Wegweiser finden wir überall. Auch die Struktur der Planeten lassen es nicht mehr zu sich zu verirren. Sie sind zwar teilweise kleiner dafür jedoch übersichtlicher angeordnet. Hierdurch wurden diese durch viel mehr Leben und besseren Texturen aufgehübscht.

Die Kämpfe machen Spaß auch wenn man nach diversen Einsätzen denkt gameplay mässig verändert sich gar nichts lohnt sich das weiterspielen immer wieder, denn diese Zwischensequenzen und somit die Wendungen der Handlungen und den Spielraum den der Spieler wieder hat ist bombastisch und einzigartig. Nur wer Dragon Age gespielt hat wird hier wissen was gemeint ist. Die Nebenmissionen wurden verbessert und laufen nun fast im vorbeigehen ab. Mass Effect macht es möglich einen interaktiven Science Fiction Film wirklich hautnah mitzuerleben. Leider fehlt es dem Spiel doch etwas an Dragon Age heranzukommen. Mehr dazu in unseren Audiotest.

"Schnelle Action, und sensationelle Zwischensequenzen"