Silent Hunter 5


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Sebastian für GameFeature.de

 Willkommen Herr Kaleun am Bord von Silent Hunter 5. Wir wollen gleich in See stechen deswegen lassen wir die Instruktionen starten gleich den zweiten Weltkrieg. Ungefährt so fühlt man sich in Silent Hunter 5! Man wird regelgerecht ins kalte Wasser geworfen. Zunächst sind wir der erste Offizier eines deutschen Uboots und werden zu unseren Kapitän gerufen. Wir befinden uns in der Egoperspektive und spielen das Spiel in dieser Ansicht, welche uns aus diversen 3D Shootern bekannt ist. Zum ersten Mal können wir uns frei an Bord des Boots bewegen. Oben an Deck werden wir über den Einmarsch der deutsche in Polen informiert. Hiermit ist es klar, wir sind im Krieg. Da kommen gleich allierirte Schiffe uns ganz recht. Der Jagdsaison ist eröffnet. Schnell visieren wir dank Seerohr einige Ziele an und lassen einige Torpedos los. Diese treffen wunderbar ins Ziel und wir steuern daraufhin unsere Heimatbasis via Map an. Dank eines starken Beschleunigungsvorgangs vergehen nur Minuten bis wir den sicheren Hafen erreichen.
 
Dort angekommen werden wir im Hafen selber zum Kapitän eines Uboots Typ VII A befördert und übernehmen sozusagen nun das Kommando. Bis hierhin überzeugt uns die Kampagne des Spiels von Silent Hunter 5. Denn endlich einmal haben wir etwas Führung und Geschichte in der Uboot Simulation. Das lockert zumindest das alltägliche etwas auf! Man kann mit der Besatzung reden, man beobachtet sie bei der Arbeit und kann sich frei im Boot bewegen. Danach jedoch verpufft die ersten Storyansätze. Denn nach einer kurzen Situationslage sind wir auf uns alleine gestellt. Wir können zwar immer noch mit unserer Besatzung reden, jedoch sind die Dialoge sehr simpel und wiederholen sich und tragen nur wenig bei. Sind daher eher sinnlos. Wir werden quasi alleine gelassen mit den vielen Funktionen des Uboots ohne sichtliches Tutorial. So wird uns z.B. nicht erklärt wie wir ein Boot genau anpeilen, denn je nach Schwierigkeitsstufe müssen wir dieses manuell machen und somit gehen mehr Torpedos am Ziel vorbei.
 
Grafisch ist es sehr gelungen. Die Häfen sind detailiert dargestellt, viele befreundete Schiffe und feindliche Schiffe sind Detailgenau inklusive der Besatzung zu finden. Auch wurde auf Formationen geachtet und teilweise fühlt man sich wirklich wie im Film das Boot. Die Wellen sind authentisch und verändern sich je nach Wetterlage. Kommt man an die frische Luft so gibt es ständig Wassertropfen, die auf den Monitor laufen. Die ganze Egoperspektive zeigt wirklich das Uboot detailgenau. Alle Instrumente sind ablesbar und zeigen die wirkliche Funktion an. Wassereinbrüche sind diesesmal durch die Egoperspektive sehr gut einzusehen. Hier platzen Ventile, Wasser dringt ein und das Boot wackelt bis die Balken sich biegen.
 
Die Mannschaft geht Ihrer Arbeit authentisch nach. Mit einer Ausnahme. Sobald wir den Alarm bei unseren ersten Offizier befehligen, verändert sich überhaupt nichts! Die ganze Mannschaft arbeitet wie gewohnt weiter. Im Grunde ist dieses eine Kleinigkeit, jedoch macht dieses so viel Atmosphäre aus, dass man am liebsten der Mannschaft nochmal in den allerwertesten treten möchte. So schön die Egoperspektive auch ist so hat man sich schnell satt gesehen und merkt, dass man diese eigentlich ja gar nicht benötigt. Denn wie auch bei den Vorgängerversionen kann man das Spiel sehr gut von der Kartenansicht und Seerohr bedienen. Diese erreichen wir viel schneller durch Tastenklicks. Im Grunde sind alle Funktionen des Boots viel präziser durch Tastaturkommandos zu erreichen, anstatt sie umständlich durch die hakelige Steuerung an die Mannschaft zu bringen.

Hakelige Steuerung ist ein gutes Stichwort. Denn teilweise mag unser Charakter nicht die Leiter zu benutzen. Gerade in Situationen wo wir an Deck ein Schlachtschiff ausmachen und schnell herunter wollen ist dieses leider nicht immer schnell möglich. Auch das Moralsystem ist leider nicht so prickelnd. So soll es bei Feindabschüsse Belohnungspunkte geben, die wir dann in Schiff und Besatzung einsetzen können. Auch soll die Mannschaft bei längerer Fahrt ohne Abschuss einen nachteiligen Effekt erzielen. Dennoch haben wir oft festgestellt, dass das System verbuggt ist und nicht richtig funktioniert.
 
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