ArcaniaA - Gothic 4


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Sebastian Mersch für GameFeature.de

10 Jahre sind seit dem Ende von Gothic 3 vergangen und die Welt hat sich verändert. Auch die Südlichen Inseln, der Schauplatz dieses Abenteuers, bleiben von den Ereignissen nicht verschont, und der Spieler muss als Namenloser Held viele Herausforderungen meistern. In einer lebendigen und aufwändig gestalteten Umgebung gilt es Entscheidungen zu treffen, die nicht nur die Zukunft der Südlichen Inseln, sondern vielleicht sogar der gesamten Welt beeinflussen werden.

Der Held der Geschichte sinnt auf Rache an den Fremden, die sein Heimatdorf zerstört haben

Alte Bekannte und neue Charaktere werden dem Helden zur Seite stehen oder versuchen, ihm auf seiner epischen Reise Steine in den Weg zu legen. Vor allen Dingen die Damen werden eine größere Rolle spielen. Wer weiß, möglicherweise werden sie dem Helden sogar Herz und Verstand verwirren? Aufregende Quests und herausfordernde Kämpfe gehören ebenso zu den Highlights wie Intrigen, Verrat und Ränkespiele. Wird der Namenlose Held auch diese gewaltige Aufgabe meistern?

Arcania - A Gothic Tale beruht auf einer Welt, die den Spieler einlädt, unzählige Sehenswürdigkeiten und Details zu erforschen. Unterschiedliche Klimazonen mit liebevoll ausgestalteter Pflanzen- und Tierwelt, unterirdische Verliese sowie Städte und Festungen mit einzigartiger Architektur warten auf den Entdecker. Wolken verdunkeln den Himmel und verschiedene Wettereffekte – wie z. B. Regen und Wind – beeinflussen die Spielwelt, die durch ihre fantastische Grafik, Tag- und Nachtwechsel und den bezaubernden Wechsel von Licht und Schatten stets fasziniert.

Er muss sich auf spannende Quests und herausfordernde Kämpfe ebenso gefasst machen ...

Untermalt wird all dies von stimmungsvoller Musik und hochwertigen Soundeffekten, die eine unvergessliche Atmosphäre für den Spieler schaffen. Unzählige Quests, herausfordernde Kämpfe, undurchschaubare Figuren sowie eine anspruchsvolle Story sorgen für viele Stunden aufregenden Spielspaß. Die Südlichen Inseln warten auf dich!

Krieg liegt über den Südlichen Inseln wie ein ölgetränktes Tuch und macht auch vor Feshyr nicht halt, einem beschaulichen Flecken Land, weit draußen im Südlichen Meer. Als der Held der Geschichte in diese, seine Heimat, zurückkehrt, steht sein Dorf in Flammen. Die Fremden, die unter dem Zeichen des Adlers angriffen, entkommen und segeln davon.

Nun verlässt der Held seine zerstörte Heimat und sucht nach Rache. Doch schon bald erkennt er, dass hinter dem Angriff auf Feshyr weit mehr steckt als nur die Willkür einer finsteren Söldnerbande ... Eine böse Macht lauert an der Schwelle zur Welt. Der Held stellt sich dem Bösen entgegen, und er steht nicht allein: Eine geheimnisvolle, wunderschöne Dame ist fest mit seinem Schicksal verbunden, und ein Artefakt aus längst vergessener Zeit spielt eine gewichtige Rolle in dem grandiosen RPG-Abenteuer von JoWooD.

... wie auf Intrigen, Verrat und Ränkespiele

Auf dem Höhepunkt ihres langjährigen und grausamen Krieges gegen die Orks, drohte die Streitmacht von König Rhobar II. an einem ganz profanen Problem zu scheitern - dem Mangel an hochwertigem und magischem Erz, unerlässlich für die edlen Klingen und strahlenden Rüstungen der Paladine, ihres Zeichens der Stolz der königlichen Armee.

In Windeseile wurde auf der Insel Khorinis, rund um die wertvollsten Erzlager, eine magische Barriere errichtet, in die Sträflinge, und waren ihre Taten auch noch so geringfügig, geworfen wurden. Tag und Nacht sollten sie schuften, um das Erz für die Armee zu gewinnen - und sie taten es auch, bis einer der ihren, ein namenloser Sträfling aus dem Herzen Myrtanas, unter den Augen des mysteriösen Dämonenbeschwörers Xardas eine grauenvolle Kreatur, genannt der Schläfer, niederstreckte und die Barriere zerstörte.

Allein schon sehenswert: die fantastische Darstellung von Flora und Fauna

Unter Tonnen von Geröll begraben, konnte nur Xardas‘ Magie den Helden retten, der sich in die Inselhauptstadt Khorinis aufmachte, um das sagenumwobene Auge Innos zu finden. Anfangs von Miliz, Bürgern und Paladinen skeptisch betrachtet, schuf er sich mit harter Arbeit und hehren Heldentaten einen Ruf, der seinesgleichen suchte. Und so war es nicht weiter verwunderlich, dass sein Stahl, sein Bogen und seine Kenntnis der Magie es letztendlich waren, die den untoten Drachen, Avatar von Beliar, dem Gott des Todes, zerschmetterten. Der Held, begleitet von seinen Getreuen, die er im Laufe der Abenteuer um sich geschart hatte, segelte Richtung Festland.

Dort traf er auf die kläglichen Überreste des einst mächtigen Reiches von König Rhobar II., das mittlerweile fast vollständig von den Orks überrannt war. Mit kluger Taktik, mit der Macht des Schwertes und den läuternden Flammen seiner Magie setze er dem Krieg ein Ende und hoffte auf ein geeintes Myrtana, in dem Orks und Menschen wenn schon nicht in Freundschaft, dann doch wenigstens in Frieden leben würden. Gemeinsam mit seinem mächtigen Mentor, dem scheinbar ewig lebenden Schwarzmagier Xardas, zog er sich in ein Exil jenseits der bekannten Sphären zurück.

Doch der Frieden währte nicht lange, als ein Mensch namens Thorus, der unter den Orks in die höchsten Ränge aufgestiegen war, diese erneut ins Feld führte, um die Herrschaft über Myrtana zu erlangen. Nur mit Mühe konnte der zurückgekehrte namenlose Held einen erneuten Flächenbrand verhindern, und schwor sich, das Reich ein für alle mal zu einen - um dies zu gewährleisten, krönte er sich schließlich selbst zum neuen Herrscher und nannte sich fortan "Rhobar III".
 
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