Divinity: Original Sin



Hannah & Sebastian für GameFeature.de

Offizielle Produktbeschreibung:

Während man die Welt erkundet, mit Menschen, Fantasy-Wesen oder Tieren redet, Rätsel löst oder sich dem ausgefuchsten Handwerk widmet, läuft Divinity: Original Sin in Echtzeit. Gerät aber einer oder beide Spieler in ein Gefecht, wird nahtlos ein rundenbasierter Taktikkampf initiiert, der ein hohes Maß an Planung erfordert.
 
 
Alle Kämpfer verfügen über Initiative, die Reichweite ist zu beachten und der besondere Clou bei Divinity: Original Sin ist das Zusammenspiel der Elemente. Rivellon steckt natürlich voller Magie und diese kann sich der Spieler untertan machen, indem er etwa einen Feuerball schleudert, Gegenstände per Telepathie bewegt oder Wasser per Blitzschlag auflädt.
 
 
Diese Kombinationen reichen weit: Man zaubert etwa eine Eiswand vor seine Feinde, um diese aufzuhalten. Nun schmilzt man diese per Flammenspruch zu Wasser und nutzt die sich bildende Pfütze (auf der Feinde auch aus ausgleiten können) als tödliche Falle, indem man per Blitzschlag das gesamte nasse Areal unter Strom setzt. Es liegt am Spieler, alle möglichen Kombinationen zu entdecken und clever zu nutzen.
 
 
Für alle Freunde des sogenannten Moddings bietet Divinity: Original Sin starke Unterstützung. Dem Spiel liegt ein mächtiger Editor bei, der es erlaubt, unkompliziert eigene Aufgaben, eigene Monster oder Zauber zu erschaffen und sogar die ganze Spielwelt komplett nach eigenen Gutdünken umzubauen. So ist es gar möglich, eigene Grafiken oder Sounds ins Spiel zu integrieren und seine Kreationen mit anderen Spielern weltweit zu teilen. Dadurch bietet Divinity: Original Sin selbst nach Abschluss der mitgelieferten Quests und Kampagnen nahezu endlosen Spielspaß.