Decay: The Mare


 

Offizielle Produktbeschreibung:

In Decay – The Mare schlüpfen die Spieler in die Rolle von Sam, einem Drogenabhängigen, der in einer Einrichtung namens „Reaching Dreams“ landet, um sein Drogenproblem und elendes Leben in den Griff zu bekommen. Aber schon während seiner ersten Nacht dort geht etwas gehörig schief und Sam steckt in einem nicht enden wollenden Albtraum fest. Decay – The Mare ist ein psychologisches Horror Adventure in 3D und eine Hommage an Resident Evil und die Silent Hill-Spiele sowie Horror Adventures wie Phantasmagoria, The 11th Hour und Gabriel Knight.

Unheimliche und anspruchsvolle Geschichte: Eine packende Geschichte mit unerwarteten Wendungen, die Adventurefans sowie Horrorveteranen gleichermaßen anspricht

 
Herausfordernde Rätsel: Viele abwechslungsreiche Rätsel für stundenlangen Spielspaß
 
Großartige Atmosphäre: stimmungsvolle, unheimliche Umgebung und düsterer Soundtrack
 
Spiel komplett auf Deutsch
 
Enthält alle Episoden: In Decay – The Mare sind Episode 1 + 2 sowie die finale Episode 3 enthalten

 

Antjes Fazit:

Nach Decay: The Mare müssen meine Nachbarn denken, ich würde ständig angefallen werden. So viel habe ich bei dem Spiel aufschreien müssen, weil ich einen Moment zu konzentriert war und die blasse Gestalt, die auf mich zukam mich zu Tode erschreckte. Fast bis zum Ende des Spiels tappt man über die Umstände der Story im Dunkeln. Es ist nur bekannt, dass unser Protagonist Sam heißt und sich anscheinend in einer Einrichtung befindet, die ihm von seinem Drogenmissbrauch und seiner Depression heilen soll. Nachdem er seine Medikamente nimmt, befindet er sich in einer Art Traumwelt, die einem David Lynch Film gleicht. Zumal ihr im Spiel Freundschaft mit einem atmenden, blutigen Sack schließt, der euch echt gern hat. Ansonsten ist das Spiel ein typisches Adventure. Ihr müsst Rätsel lösen um in der Story weiter zu kommen. Diese sind zwar kniffelig, aber gut lösbar, wenn man auch mal zwischen den Zeilen liest. Was mich am meisten an dem Spiel gestört hat, war das langweilige Gameplay. Im Grunde klickt ihr euch von Bild zu Bild weiter und könnt euch nicht frei im Raum bewegen. Es erinnert von der Optik stark an die früheren Myst-Teile. Dennoch ist es unglaublich atmosphärisch, dank der verstörenden Bilder und der unheimlichen Geräusche im Hintergrund. Ich kann es echt Leuten empfehlen, die auf ein paar gute Schockmomente stehen und Fans von ausgefallenen Horrorfilmen sind.
 

 
 
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Antje für GameFeature.de

   


UNSERE WERTUNG:
 

74%


 

PRO

+ echt gruselige Schockmomente
+ knifflige, aber lösbare Rätsel
+ sehr abgefahrene Story
+ spannende Soundkulisse

 



CONTRA

- Gameplay etwas öde (Maussteuerung)
- Grafik ist altbacken