Sherlock Holmes: The Devil's Daughter

 

Offizielle Produktbeschreibung:
Sherlock Holmes: The Devil's Daughter ist ein Detektivkrimi, der straffe Action und Ermittlungsarbeit zu einem einzigartigen interaktiven Erlebnis verbindet. In einem großen und detailliert dargestellten viktorianischen London erleben Sie ein fantastisches und mitreißendes Abenteuer mit fünf verwirrenden Fällen, die die außergewöhnlichen Fähigkeiten des Meisterdetektivs auf die Probe stellen.
 
 
Durch die zahlreichen Verdächtigen in jeder Ermittlung kann jede Ihrer Entscheidungen die Geschichte in unerwartete – und möglicherweise tödliche – Richtungen steuern. In der Rolle des berühmtesten Detektivs aller Zeiten müssen die Spieler die richtigen Schlüsse ziehen, während sie die Rätsel um eine Reihe vermisster Personen im Herzen Whitechapels untersuchen oder Fälle rund um eine lebende Statue, eine Diebesbande und einem geheimnisvollen Maya-Schatz lösen.
 
 
Wird Sherlock Holmes die Geheimnisse lüften können und die über 221B Baker Street schwebende Bedrohung abwenden? Kann er auch seine Adoptivtochter Katelyn vor den Gefahren schützen, die sie umgeben? Sherlock Holmes: The Devil’s Daughter ist ein einzigartiges Abenteuer, in dem Ermittlungen und Action zu einer fesselnden Spielerfahrung verschmelzen. Spieler schlüpfen in die Rolle des legendären Meisterdetektivs, der gegen seinen Willen in ein dunkles Abenteuer gezogen wird. Dabei warten zahlreiche intensive Actionsequenzen und eine interaktive Erfahrung. Auf der Suche nach Hinweisen und Verdächtigen erkunden Spieler die weitläufigen Straßen des viktorianischen Londons und decken die Zusammenhänge verzwickter Intrigen bis hin zur unglaublichen, letzten Enthüllung auf.
 
 
 
 

GameFeature Wertungsbereich:
 

74%

PRO

CONTRA

+ deduzieren sehr interessent

- Actioneinlagen langweilig und unnötig

+ verbesserte Grafik

- Steuerung etwas schwammig

+ größere Schauplätze

- insgesamt langweilige Fälle

 

 
   

Sebastians Fazit:

Ich will hier auf keinen Fall den neuesten Sherlock Holmes mit dem Untertitel The Devil's Daughter schlecht reden, denn es gehört immer noch zu einem ganz interessanten Spielkonzept. Allerdings müssen wir feststellen, dass es im Gegensatz zum Vorgänger Crimes & Punishment in vielen Dingen Rückschritte gab. Dabei stechen die ziemlich lahmen und Arcade lastigen Actioneinlagen auf, die ein wirklicher Sherlock Holmes Fan überhaupt nicht haben möchte bzw. welche in der Länge einfach nicht in ein Adventure dieser Art reinpassen. Generell erhalten wir 5 Fälle, die uns in größeren Arealen ermitteln lassen, das vermittelt die Größe Londons besser als der Vorgänger. Auch im Punkt Grafik kann das Spiel durchaus überzeugen. Das bekannte Deduzieren wurde ebenfalls übernommen und dieses neue Herzstück der Serie gefällt uns einfach nur zu gut um einen Mörder zu überführen. Aber was nützen uns verbesserte Rätsel, bessere Grafik und größere Areale, wenn einfach die Fälle nicht so gut geschrieben sind und dazu diese aufgesetzten Actioneinlagen einen eher langweilen? Sherlock Holmes The Devil's Daugther hinterlässt bei uns einen zwiespältigen Eindruck, da wir einerseits angetan sind weiter zu ermitteln, aber es andererseits nicht verstehen, warum man einen Rückschritt in der Serie macht. Der nächste Teil sollte hoffentlich mehr motivieren können.