Tales of Maj'Eyal

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Produktbeschreibung:
Die Tales of Maj'Eyal ist ein rogue-like RPG mit taktischem rundenbasierten Kampfsystem und fortgeschrittene Charakteraufbau. Spiele als einer von vielen einzigartigen Rassen und Klassen in der mit Überlieferungen gefüllten Welt von Eyal. Erforsche zufällig generierte Dungeons, sehe dich konfrontiert mit schwierigen Schlachten und entwickle deinen Charaktere mit eigenen maßgeschneiderten Mix aus Fähigkeiten und Kräften. Mit einer modernen grafischen und anpassbaren Benutzeroberfläche, intuitiver Maussteuerung, rationalen Mechanik und einem tiefen, anspruchsvollen Kampfsystem, als auch Online-Stats und Charaktersheets, bietet Tales of Maj'Eyal das fesselnste rogue-like Gameplay das 21. Jahrhundert.
 
 
 
 

GameFeature Wertungsbereich:
 

78%

PRO

CONTRA

+ unglaublich großer Umfang

- sehr repetitiv im Levelaufbau und bei den Gegnern

+ komplexes Kampfsystem und Charakterbäume

- Optik ist wie eine Zeitreise in die 90er

+ immenser Spieleumfang mit vielen Updates und Quests

- Du wirst sterben, oft sterben, wirklich verdammt oft! Ach ja, und für immer!!!

+ trotz simpler Grafik besteht schnelle Suchtgefahr

 

+ Hauptspiel gibt es umsonst zum Testen

 


Antjes Fazit:

Als ich mir das erste mal Tales of Maj'Eyal angesehen habe, fühlte ich mich wie auf einer Reise zurück in die Mitte der 90er Jahre versetzt. Doch auch wenn man meinen mag, das Spiel stamme aus dem letzten Jahrhundert, so wurde es erst 2012 offiziell released. Wie bei vielen Indietiteln liegt der Fokus nicht auf der Grafik, sondern auf der Technik. Zumindest da hat das Game die Nase weit vorn, denn so komplex hätte ich es mir anhand der Optik nicht vorgestellt. Aber was soll man anderes von einem Rogue-like Dungeon Crawler auch erwarten? Die Maps, die sich aneinanderreihen, bieten jede Menge Abenteuer und vor allem Herausforderungen. Das Spiel ist sehr anspruchsvoll im Aufbau des Charakters, bei der Auswahl der richtigen Skills und dem Ablauf des rundenbasierten Kampfsystems. Normalerweise bin ich ein großer Fan dieser Mechanik, aber hier war wirklich Gehirnschmalz gefragt, denn kaum hat man sich falsch entschieden ist man schon tot. Und ich muss es gestehen, ich bin bereits im Tutorial gestorben, weil ich das Spiel nicht ernst genommen habe. Und das Schlimme ist, wenn man seine Leben aufgebraucht hat, ist der Charakter für immer tot (Permadeath). Und auch wenn das Spiel alt aussieht, bockschwer ist und für viel Frustration sorgt, so hat es einen nostalgischen Charme, dem man sich nicht entziehen kann. Ähnlich wie bei Diablo möchte man noch ein paar Schritte weiter gehen und schauen, ob in dem schattierten Bereich vielleicht noch eine mächtige Rune versteckt ist, um dann zu erkennen, dass man in einen Hort von Skeletten gelaufen ist. Zudem bietet es eine vielzahl von Skills, Equipment und Klassenspezialisierungen, mit dem ihr euren Charakter individuell aufpolieren könnt. Ach ja, hab ich schon erwähnt, dass es über 1.600 Achievements gibt? Nein? Na, dann habt ihr wenigstens sehr lange Zeit, diese alle auf Steam frei zu schalten. Und wenn ihr nicht sicher seid, ob ihr das Spiel mögen werdet, so könnt ihr das Grundspiel kostenlos im Internet erwerben. Dennoch empfehle ich euch die paar Euro auf Steam zu investieren um mehrere hundert Stunden Spielfrust,... äh Spielspaß zu bekommen. Zudem wird das Game regelmäßig kostenlos geupdated und auch erweitert.