The Crow's Eye

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Offizielle Produktbeschreibung:
The Crow’s Eye ist ein First-Person Adventure in welchem du die Kontrolle über einen jungen Mann übernimmst, der gefangen in der verlassenen Crowswood Universität ist, welche einst eine renommierte medizinische Hochschule war. Die komplexe Geschichte wird durch Dokumente, Tonbandaufnahmen und das Radio erzählt, welche die Erfahrungen von Polizisten und Professoren erzählen, die vor zwanzig Jahren in einer Reihe von geheimnisvollen Verschwinden beteiligt waren. Um zu entkommen, wird er gezwungen seine Beziehung zu diesen dunklen Ereignissen zu untersuchen und die Rätsel zu lösen, welche seinen Aufenthalt dort rechtfertigen. Auf dem Weg wird er mehr als einen Grund finden in Crowswood zu bleiben.
 
 
 
 

GameFeature Wertungsbereich:
 

70%

PRO

CONTRA

+ Crafting System

- langweilige Jumpscares

+ einfallsreiche Rätsel und Elemente

- typisches Hounted Mansion Setting

+ Interessanter Storyansatz

- wenig Interaktion mit der Umgebung

 

 

 

 


Antjes Fazit:

Bei all den generischen Horror Adventure Games da draußen, die fleißig mit Unity programmiert werden, freut man sich ab und an mal über ein bisschen Abwechslung. Zwar ist The Crow's Eye jetzt keine bahnbrechende Neuerung im Genre, aber es bietet erfrischende Ansätze, die es sich lohnen zu spielen. Zu Beginn ist man erst etwas ernüchtert, denn wie so oft befindet man sich als Figur in einem mysteriös spukenden Gebäude. Man läuft durch die Räume und versucht dabei, das Geheimnis seines Daseins dort zu erkunden und muss sich Jumpscares und Rätseln stellen. Doch nach dem zweiten Akt habe ich gemerkt, dass doch mehr dahinter steckt, als ich anfangs dachte. Crafting, interessante abwechslungsreiche Rätsel und eine gewisse Storytiefe haben sich herauskristalliesiert. Vor allem der Einsatz von zeitverlangsamenden Medikamenten für die Rätsel- und Geschicklichkeitspassagen haben es mir angetan. Die Rätsel sind dabei abwechslungsreich, könnten aber schwieriger sein für meinen Geschmack. Dennoch fand ich mich gut unterhalten. Was ich leider nicht vom Horror-Teil sagen kann, denn außer Jumpscares und stupiden sich bewegenden Gegenständen und Türen war da nicht so viel Horror. Immerhin gab es beklemmende Momente, die vor allem von den Notizen, Briefen und Tonbandaufnahmen der ehemaligen Gäste der Universität hervorgerufen wurden. Die Story rund um das Verschwinden einiger Patienten und Bewohner war schon spannend und vor allem, was das Ganze mit den aktuellen Ereignissen zu tun hat. Grafisch und soundtechnisch war es jetzt kein Glanzgame. Auch, dass man mal wieder kaum mit der Umgebung interagieren konnte, war sehr schade, scheint aber bei dieser Art Indie-Games normal zu sein. Trotzdem würde ich sagen, dass man sich dieses Spiel für einen schummerigen Nachmittag schon einmal zu Gemüte führen kann.