Singularity


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Sebastian Mersch für GameFeature.de

Für dieses Spiel sollten sich Action-Shooter-Fans Zeit nehmen – in diesem Falle sogar gleich in zweierlei Hinsicht. Ab 29. Juni steht der heiß ersehnte Science Fiction-Kracher Singularity endlich in den Regalen und lädt die Spieler zu einer Action- Achterbahnfahrt, die sie so schnell ganz sicher nicht vergessen werden.

Singularity wartet mit allem auf, was man von einem Adrenalin treibenden Action-Shooter erwarten darf: Russische Elite- Kämpfer, verbotene Experimente, eine rätselhafte Verschwörung und Geheimnisse, die so haarsträubend sind, dass selbst die Zeit einen Bogen um sie macht. Eine fesselnde Story also, die in Singularity auf die Spieler wartet, und die ist noch dazu nicht nur in eine atemberaubende Grafik gekleidet, sondern besticht auch mit einem Gameplay, von dem die Action-Gemeinde noch lange reden wird. Also dann – auf nach Katorga-12!

 

 

Aber der Reihe nach – sofern das für Singularity überhaupt zutreffen kann: Katorga-12 ist der Name einer geheimnisvollen Inselbasis, auf der die Spieler in der Rolle des russischen Piloten Nate Renko landen. Der Auftrag: die Aufklärung mysteriöser Geschehnisse auf Katorga-12. Schon bald wird klar, dass mit diesem seltsamen Eiland etwas nicht stimmt. Genau genommen geht hier nicht einmal die Zeit ihren gewohnten Gang: Mächtige Erschütterungen im Raum-Zeit-Gefüge lassen den Spieler immer wieder zwischen der Gegenwart und dem Jahr 1955 hin- und herspringen. Und als ob das noch nicht genug wäre, scheinen auch die Bewohner nebst Tier- und Pflanzenwelt der Insel durch und durch feindselig. Da ist doch beruhigend, dass man seinen Gegnern mit einem stattlichen Arsenal durchschlagskräftiger Waffen begegnen kann. Der absolute Trumpf im Fundus ist aber ein rätselhaftes Artefakt namens „Zeitmanipulierer“, mit dem der Spieler Objekte nicht nur nach Belieben altern lassen oder verjüngen, sondern auch die Schwerkraft aufheben kann.

 

Das ist auch im gleichermaßen fesselnden Multiplayer-Modus hilfreich: Darin können mehrere Spieler ein Team bilden, in dem jedes Mitglied mit individuellen Fähigkeiten ausgestattet ist. Gemeinsam gilt es dann, die Kreaturen zu stoppen, die auf Katorga-12 ihr Unwesen treiben. Ob die Experimente, die während des Kalten Krieges auf der Insel stattfanden, etwas mit den seltsamen Geschehnissen zu tun haben? Die Antwort auf diese Frage sowie darauf, was der Zeitmanipulierer sonst noch für Tricks auf Lager hat und wer oder was sich hinter den Namen Radion, Phase Tick und Zek verbirgt, gibt es ab 29. Juni! Singularity stammt aus der renommierten Spieleschmiede Raven Software, die in diesem Jahr ihr zwanzigstes Jubiläum feiert. Passend – ein schöneres Geburtstagsgeschenk als Singularity hätten die Videospiel-Veteranen ihren Fans und sich selbst ganz bestimmt nicht machen können.