Amplitude

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Offizielle Produktbeschreibung:
Harmonix Music Systems, Inc. hat eine ein Remake des beliebten Klassikers Amplitude auf PlayStation 4 veröffentlicht – das Spiel wurde dafür von Grund auf neu entwickelt und gleichzeitig an die Vorlieben von neuen Spielern und Fans des Originals angepasst. Die zum Spielablauf passenden Beats bleiben das zentrale Element von Amplitude – mehr als 30 Songs sorgen dabei für ausreichend Abwechslung in den Gehörgängen. Der Soundtrack wird ebenfalls dazu genutzt, die Geschichte des Spiels zu erzählen. Der ab sofort für 19,99 Euro im PlayStation Network erhältliche Titel schickt Gamer damit auf ein modern Zeitreise ins Jahr 2003, wo sie die guten, alten Gaming-Tage im Rahmen dieses Remakes erneut erleben können. Wer Amplitude vor dem Kauf testen will, der findet im PSN zudem eine Gratisdemo des Spiels zum Download.
 
 
Musikliebhaber und PlayStation 2-Besizter sind ihre Spiele-Historie vermutlich auch über Amplitude gestolpert – weil es sich entweder in der eigenen Sammlung befand oder von einem Freund geliehen wurde. Und man dann total vergessen hat, das Spiel irgendwann mal wieder zurückzugeben. Dank des Kickstarter-unterstützten Reboots kann man das gleichermaßen intensive und fesselnde Gameplay jetzt erneut erleben. Und wer den Vorgänger FreQuency ebenfalls kennt, der freut sich über den speziell für dieses Comeback entwickelten FreQ-Mode, der das Tunnel-Gameplay dieser Spieleperle neu aufleben lässt. Amplitude bietet eine Einzelspieler-Kampagne und zusätzliche Mehrspielermodi, die man mit- oder gegeneinander bestreiten kann. Die Kampagne wird in Form eines futuristischen Konzeptalbums präsentiert, welches sich aus Grafik, Musik und Texten der Songs zusammensetzt. Dazu gibt es noch klassische Ranglisten, die als Ansporn für Punktesammler und zum Vergleich der Leistungen mit anderen Spielern dienen. Also nur für den Fall, dass jemand nicht weiß, was eine Rangliste ist. Der neue Amplitude-Soundtrack ist eine Zusammenarbeit von den Inhouse-Musikern bei Harmonix und bekannten Spielekomponisten wie Darren Korb (Transistor), C418 (Minecraft), Danny B (Crypt of the Necrodancer) und Jim Guthrie (Below). Dazu kommen Tracks von Kickstarter-Unterstützern und von Entwicklungsstudios wie Insomniac Games (Ratchet & Clank) und Lab Zero (Skullgirls).
 
 
 

GameFeature Wertungsbereich:
 

74%

PRO

CONTRA

+ 15 Musiktracks +16 freischaltbar

- Sound ist nicht für jeden etwas

+ Art Design spricht für sich

- Musikstil bleibt eher gleich

+ durch Rhythmus verändert man den Sound

- Mehrspieler wirkt chaotisch

+ Mehrspieler (Koop wie gegeneinander in Teams)...

 
   

Sebastians Fazit:

Das Rhythmusspiel holt die Komapatientin Sarah wieder ins leben. Ein Musikspiel mit so einer Story? Naja, die Story im Kamapgnenmodus dient eher nur der Kampagne Willen. Hier steuern wir dank Nanotechnologie einen kleinen Gleiter der die virtuelle Tonleiter (Nervenbahnen) rauf und runter fliegt um den Beat zu finden und so unserer Patientin zu helfen. Ähnlich wie bei den Spielen Rockband oder Guitar Hero ist hierbei der Takt und das Fingerspitzengefühl sehr gefordert. Denn wer die richtigen Töne trifft kann die Musik beeinflussen und uns sozusagen am Leben halten. Dabei ist das Art Design von der Neuauflage des Playstation 2 Spiels sehr schön anzusehen. Überall blinkt es um uns herum und das Spiel motiviert dank unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade. Da wir uns um bis zu fünf verschiedene Tonspuren kümmern müssen, die wiederum jeweils 3 Tonarten besitzen, ist das Spiel schnell herausfordernd und motivierend zugleich. Bei der Musikart muss ich jedoch sagen, dass das Spiel hier doch einen sehr eigenen Weg geht. Während die üblichen Spiele dieser Art ein doch sehr breites Spektrum an Musikgenres vereinen, bedient sich Amplitude lediglich bei Elektro-, Dance-, Dubstep- und House-Musik. Auch der lokale Mehrspielermodus gegeneinander oder miteinander ist zwar nett, dürfte aber kaum abendfüllende Spielabende hervorrufen.


 
 
 
 
 
 

 

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