Dragon Quest Builders

 

Offizielle Produktbeschreibung:
In Dragon Quest Builders liegt es an dir, das Land Alefgard mit der Macht der Kreativität und Vorstellungskraft aus der Dunkelheit zu befreien. Es gilt, riesige Sandbox-Gebiete zu erkunden sowie kostbare Materialien zu sammeln und zu kombinieren. Mit Hilfe dieser Materialien können Siedlungen wieder aufgebaut oder gar ganze Landschaften nach Belieben neu gestaltet werden! Vor Generationen stürzte das Reich Alefgard in die Dunkelheit und die Menschheit wurde ihrer Fähigkeit des Bauens beraubt. Doch nun erwählte die Göttin einen Helden, der den Menschen von Alefgard die Macht der Kreation zurückgeben soll. Erst wenn das Wunder der Vorstellungskraft wieder ins Land der Menschen zurückgekehrt ist, kann der böse Drachenfürst gestürzt werden!
 
 
Die Geschichte von Dragon Quest Builders folgt einer „Was wäre wenn“-Erzählung nach dem ersten Dragon Quest-Spiel. In dieser Geschichte wird das Land zerstört, weil der Held (aus DQ1), der die Welt durch das Besiegen des bösen Drachenfürsten retten sollte, zu einem Scheingeschäft mit ihm verführt wurde. Der Protagonist (das bist du), kann männlich oder weiblich sein und wird von einem Schutzgeist zum legendären Erbauer erweckt – der einzigen Person mit dem Wissen, wie man durch Kombination und Vorstellungskraft Objekte erschafft. Jetzt liegt es an dir, die Welt wiederaufzubauen und ihr zur alten Pracht zu verhelfen!
 
 
 
 

GameFeature Wertungsbereich:
 

81%

PRO

CONTRA

+ sehr viele Rezepte

- kein Multiplayer

+ Mischung aus Bauen und Kämpfen

- Kamera-Probleme

+ viele Ressourcen

- keine Sprachausgabe

+ Fortschritt spürbar

 

 

 


Hannahs Fazit:

Dragon Quest Builders ist eine Mischung aus der beliebten Rollenspiel Serie und Minecraft. Nicht schon wieder ein Minecraft-Klon denkt ihr? Doch was taugt diese ungewöhnliche Mischung wirklich? Die Story setzt am ersten Dragon Quest an und geht davon aus, dass man sich damals dem Oberbösewicht angeschlossen hat, was zur Vernichtung der Welt führte. Wir wachen Jahre später ohne richtige Erinnerung auf und erfahren, dass wir der Erbauer sind und Dinge herstellen können, was Menschen nicht mehr können. Wir können alles, ganz wie in Minecraft, mit unserem Werkzeug zerstören und es dann als Item aufheben. Im Laufe der Story schalten wir dann auch immer mehr Rezepte frei, sodass wir auch wissen, was wir alles bauen können. Unser Ziel ist es zunächst, eine verlassene Siedlung wiederaufzubauen und neue Bewohner anzulocken. Diese Bewohner geben uns auch Quests und schicken uns auf Erkundungstouren, sodass wir immer mehr Sachen bauen können, bis wir auch neue Gebiete freischalten. Es ist jedoch kein richtiges Rollenspiel und ihr levelt euren Charakter nicht durch Erfahrungspunkte auf. Lediglich die Rüstung und Waffen, die ihr herstellt verstärken ihn im Kampf. Insgesamt ist die Mischung echt gelungen und ob man nun Minecraft Fan ist oder damit nicht so viel anfangen kann, es bietet für beide Lager etwas. Man kann wählen, ob man lieber frei seine Siedlung ausbaut oder der Hauptstory folgt. Es gibt lediglich keinen Multiplayer und auch keine Sprachausgabe, ansonsten hatte ich aber viel Spaß mit Dragon Quest Builders und das, obwohl ich kein Minecraft Fan bin.