Fate/EXTELLA: The Umbral Star

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Offizielle Produktbeschreibung:
Fate/Extella: The Umbral Star ist der neueste Teil der beliebten Fate-Serie und geht erstmals neue Wege. Viele Lieblingscharaktere der Fans haben wieder ihren Auftritt, wie die alten Heroic Spirits (Servants), die durch den Heiligen Gral herbeigerufen werden. Fate/Extella: The Umbral Star ist ein rasantes Action-Rollenspiel mit dem Fokus auf Kampf, wo sich Spieler den Feinden und deren Armeen in spannenden und gewaltigen Action-Szenen gegenüberstehen. Ebenso können die Spieler wieder eine tiefgründige Geschichte erleben, wofür die Fate-Serie berühmt ist.
 
 
 
 

GameFeature Wertungsbereich:
 

61%

PRO

CONTRA

+ Beziehungen zwischen den Charakteren

- stupides Verkloppen der Gegner

+ witzige Charaktere

- grafisch kommt es einem PS2 Spiel gleich

+ Nebenstorys und mehrere Kampagnen

- ständig die gleichen Gegner

 

- sehr einfach und kaum Anspruch

 

 


Antjes Fazit:

In Japan wird in Spielen gern mal das Christentum und historische Figuren zusammen mit Computertechnologie verwurstelt. Und so kann man sich auch die Reihe "Fate" vorstellen. So finden wir Charaktere wie Jeanne d'Arc, Archimedes und Li Shuwen in der Geschichte wieder. Diese spielt übrigens nach den Ereignissen aus dem Vorgänger Fate/Extra und beschreibt die Ereignisse nach dem Sieg aus dem Krieg über den Heiligen Gral. Zwischen den beiden Teilen liegen 6 Jahre Entwicklung und trotzdem sieht es ganz furchtbar aus. Natürlich gibt es eine schöne Introsequenz im Animestil, aber alles was danach kommt erinnert eher an die PS2-Zeiten. Viel darf man vielleicht auch nicht von einem Dungeon-Crawl Action-RPG erwarten, möchte man meinen. Der Fokus liegt auch mehr auf den Massenkämpfen, die wir bestreiten, um in der Story voran zu kommen. Die sind zu Beginn wirklich unterhaltsam, weil man einfach wie bescheuert auf die Gegner loskloppt. Die reagieren kaum und greifen nur selten an, obwohl sie weit in der Überzahl liegen. Man schmeißt sich in einen Dungeon, warpt von einem zum nächsten Gebiet, nimmt es ein und kümmert sich am Ende um den Boss, easy peasy. Doch nach immer dem gleichem Schema wird es langweilig und vor allem anspruchslos, weil man eigentlich nur einen Button benötigt. Die Story wird dabei zumindest etwas unterhaltsam gestaltet, mit witzigen Charakteren und leicht anzüglichen Bemerkungen. Es wirkt fast wie eine Visual Novel, weil im Grunde nicht viel passiert, außer, dass die Charaktere eben reden. Durch die Antwortmöglichkeiten kann man die Beziehung zwischen seinen Untergebenen (Servants) verbessern und schaltet somit Fähigkeiten frei. Doch irgendwie fühlt es sich an, als müsse man hier eine Visual Novel durch actiongeladene Kämpfe aufhübschen. Das ist auch gar nicht so abwegig, denn ursprünglich war die Fate-Reihe im Visual Novel Genre beheimatet. Dennoch reicht es um Frustrationen abzubauen und schnelle Erfolgserlebnisse zu haben.