Little Nightmares

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Offizielle Produktbeschreibung:
Tauchen Sie ein in die Welt von Little Nightmares und erleben Sie eine düstere, verstörende Geschichte, die Sie mit den Ängsten Ihrer Kindheit konfrontiert. Die interaktive Storyline, das herausragende Sound-Design und der einzigartige Grafik-Stil werden Ihnen garantiert kalte Schauer über den Rücken jagen und für Gänsehaut sorgen.
 
 
Entdecken Sie eine Welt in der die Grenzen zwischen Traum und Albtraum verschwimmen und helfen Sie einem jungen Mädchen namens Six aus dem Schlund zu entkommen – einer mysteriösen, treibenden Insel voller verlorener Seelen, die nur nach ihrer nächsten Mahlzeit suchen. Meisteren Sie Six‘s Bewegungen in einer übergroßen Welt, in der ein falscher Schritt fatale Folgen haben kann…
 
 
 
 

GameFeature Wertungsbereich:
 

82%

PRO

CONTRA

+ unglaublich gruselig

- kaum Story

+ abstrakte Figuren

- kurze Spielzeit

+ Soundkulisse

 

+ gute Rätsel

 

 

 


Hannahs Fazit:

Auf den ersten Blick erinnert Little Nightmares an Spiele wie Limbo oder Inside, man spielt ein einsames kleines Kind und läuft durch eine gruselige Welt voller Schrecken. Diesmal können wir im Unterschied aber auch nach vorne und hinten laufen. Das Spiel beginnt auch sofort ohne große Erklärungen und wir befinden uns in einer Alptraumwelt, die atmosphärischer nicht sein könnte. Es heißt seinen Weg durch dunkle Räume und Rohre zu finden, wobei man auch Rätsel lösen muss um weiter zu kommen. Oft werden wir von den abstrakten Figuren, wie einem Koch verfolgt, was einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Little Nightmares spielt wirklich mit den Alpträumen der Menschen und das Artdesign sowie die Soundkulisse tragen unheimlich viel zur Atmosphäre bei. Das tröstet auch über die geringe Story und Spielzeit hinweg. Man erfährt eigentlich nie so wirklich, warum man hier ist, aber mich persönlich hat das nicht gestört, weil ich damit beschäftigt war wegzulaufen. Auch die Mischung aus Rätseln und Actionpassagen ist gelungen und es wird eigentlich nie langweilig.