Prey

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Offizielle Produktbeschreibung:
In Prey erwachen Sie an Bord der Raumstation Talos I, welche im Jahr 2032 den Mond umkreist. Sie sind der Hauptproband eines Experiments, das die Menschheit für immer verändern soll – doch etwas ist fürchterlich schiefgegangen. Die Raumstation wurde von Außerirdischen überrannt und nun werden Sie gejagt. Während Sie sich den dunklen Geheimnissen von Talos I und denen Ihrer eigenen Vergangenheit stellen, müssen Sie vor allem eines: Überleben! Das Schicksal der Talos I und allen Überlebenden an Bord liegt alleine in Ihren Händen!
 
 
SCI-FI THRILLER: Nichts ist wie es scheint an Bord der Talos I. Als Morgan Yu entschlüsseln Sie Hinweise, welche Sie sich selbst hinterlassen haben, um die Wahrheit über Ihre eigene Vergangenheit aufzudecken. Welche Rolle spielen Sie in den Plänen von TransStar und wie werden Sie mit der außerirdischen Bedrohung umgehen?
 
EINZIGARTIGE UMGEBUNG: Den Mond umkreisend, stellt die Talos I den Höhepunkt privater Weltraum-Unternehmen dar. Erkunden Sie die aufwendig und luxuriös gestaltete Station und finden Sie auf einem der zahlreichen Pfade einen Weg hinaus.
 
SPIELEN SIE AUF IHRE WEISE: Erlangen Sie die Fähigkeiten der Außerirdischen um Ihr einzigartiges Skill-Set zu verbessern. Erschaffen Sie mit Hilfe von Blaupausen, Geräten und Werkzeugen immer nützlichere Gegenstände um Hindernisse zu überwinden und mit Hilfe Ihrer Improvisation zu überleben.
 
 
 
 
 

GameFeature Wertungsbereich:
 

87%

PRO

CONTRA

+ viel zum Erkunden, Questen und selbst Entscheiden

- knackiger Schwierigkeitsgrad, der gerade am Anfang frustet

+ man kann sich in allerlei Gegenstände verwandeln - der Feind aber auch

- Sound an manchen Stellen sehr laut

+ kein übertriebener Horror

 

+ tolle Atmosphäre

 

 

 


Robins Fazit:

Horror im Weltall, da denkt man erstmal an Dead Space: Alleine auf einer Station im All gegen Aliens, mit wenig Munition und viel Horror? Nicht ganz! Wir spielen Morgan Yu, welcher bei einem Experiment mitmacht. Wir werden morgens von unserem Bruder Alexander noch kurz angerufen, der auch irgendwie involviert ist und dann werden wir auch schon vom Helikopter abgeholt und es kann losgehen. Anfangs scheint alles normal, doch beim letzten Test geht dann doch etwas schief. Wir befinden uns auf der Talos I, allein und von den gefährlichen Typhons bedroht. Nicht nur, weil es eine unbekannte Alien-Rasse ist, sondern eher wegen ihren Fähigkeiten. Die kleinen tentakelartigen Mimics wirken auf den ersten Blick gar nicht so fies, wenn man sie denn findet. Sie können die Form von Gegenständen annehmen und sich somit perfekt der Umgebung anpassen. Anfangs weiß man also nie, ob das „FRISCH GEWISCHT“ Schild wirklich nur ein Schild ist, oder doch eine Mimic. Im Laufe des Spiels bekommt man aber das Psychoskop, mit dessen Hilfe man dann die kleinen Gegner enttarnen kann. Während man also alles nach Mimics absucht, kann man auch schön die ganze Station leer looten, denn auch davon gibt es viel. Seien es Zitronenschalen, Müsli, Waffen, wir brauchen alles. Nahrung heilt uns und der restliche Plunder kann recycelt werden zu Munition, Medi-Kits oder auch zu den Neuromods. Die Neuromods sind unsere Skillpunkte die wir auf 6 Talentbäume verteilen können. Aber Vorsicht! Neben den 3 normalen Bäumen wie Technik, Sicherheit und Wissenschaft, gibt es auch drei Alien-Talentbäume. Wir können unsere Gegner manipulieren oder uns selber verwandeln, was äußerst praktisch ist, aber auch seine Nachteile hat. Wenn wir alles in die Alien-Talentbäume stecken, erkennt das Verteidigungssystem der Station uns bald nicht mehr als Mensch, sondern als Alien. Solange man sich also nicht von dem Horror abschrecken lässt, der vorhanden ist, kann man viele Stunden in Prey stecken. Das Erkunden der Talos I wird nie langweilig, sei es nun, weil man verschollene Crewmitglieder, Zugangskarten zu neuen Bereichen oder einfach Items sucht, die ständige Bedrohung der Mimics sitzt uns im Nacken. Und sie sind nicht alleine…