Tomb Raider Multiplayer-Kartenpack 1939 ab sofort erhältlich


Square Enix freut sich, bekannt zu geben, dass das Tomb Raider Multiplayer-Kartenpack "1939" jetzt für Xbox 360, PlayStation3 und Windows PC erhältlich ist. Das Kartenpack beinhaltet zwei aufregende neue Karten, die ab sofort auf dem Xbox Live Marktplatz, im PlayStation Store und auf Steam erhältlich sind.
Außerdem sind sämtliche, bisher Xbox 360-exklusiven herunterladbaren Inhalte von TOMB RAIDER ab dem 2. April im PlayStation Store und auf Steam erhältlich, inklusive einer Auswahl an Waffen-Packs und Multiplayer-Charakn Plünderer-Steren, wie dem gerissenepäher und Waffen aus Hitman: Absolution.


Mehrspieler-Fans können sich auch auf die Veröffentlichung des „Schiffbrüchig“-Kartenpacks freuen, das ab Anfang Mai für alle Plattformen erhältlich sein wird. Die Kartenpacks bieten eine Auswahl an gefährlichen Multiplayer-Arenen und beinhalten:

Zwei neue Karten:
- Hundekampf: Dieser Bunker, in dem im 2. Weltkrieg Experimente durchgeführt wurden, ist ein tödliches Labyrinth aus Ziegel und Mörtel, das leicht zum Grab werden kann.
- Waldgebiet: Ein Jagdgebiet mit offenen Abschnitten, die vorteilhaft und gefährlich zugleich sein können. Wer ist Jäger und wer Gejagter?


Schiffbrüchig
Zwei neue Karten: erhältlich ab Anfang Mai für Xbox 360, PlayStation 3 und PC.
- Verlorene Flotte: Ein großes, gestrandetes Schiff ist das gefährliche Schlachtfeld voller Ecken, Löcher und Fallen.
 - Himikos Wiege: In diesem Schrein auf dem Berggipfel lauert Gefahr an jeder Ecke. Das Gebiet ist den Plünderern heilig, und wenn du nicht aufpasst, wird es deine letzte Ruhestätte werden.

Höhlen und Klippen
Drei neue Karten: Ab sofort für Xbox 360, ab Mitte April für PlayStation 3 und PC.
- Plündererkavernen: Ein weitläufiges Höhlensystem, das die Plünderer als Gefängnis nutzen.
- Barackensiedlung: In den Ebenen der Siedlung auf den Klippen verbergen sich einige der tödlichsten Fallen der Insel.
- Das brennende Dorf: Ein verlassenes japanisches Dorf steht in Flammen. Die brennenden Gebäude bieten Chancen zu entkommen, aber Vorsicht: Betreten auf eigene Gefahr!