200 Völker, ein Ziel: Making History II: The War of the World


Rundenbasierte Strategie und Zivilisationsmanagement verbindet Making History II: The War of the World. Das Spiel ist ab heute zum Preis von 39,99 Euro im Handel erhältlich. dtp entertainment vertreibt das Spiel in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Angesiedelt in der Mitte des 20. Jahrhunderts, liegt es in der Hand des Spielers, mit seiner Nation die globale Vorherrschaft zu erlangen – Voraussetzung hierfür sind wohlüberlegte Aktionen, die sich direkt und indirekt auf die Wirtschaft, Regierung, Kriegsführung und Diplomatie des Landes auswirken. In drei Szenarien, die die historisch korrekten Verhältnisse zwischen 1933 und 1939 darstellen, muss sich der Regent gegen die ausgefeilte KI oder im Multiplayer-Modus gegen reale Gegner behaupten.

Während beim Vorgänger nur die Großmächte spielbar waren, hat der Spieler in Making History II: The War of the World nun die freie Auswahl aus über 200 spielbaren Nationen: Alle Länder, die es zur Zeit des Zweiten Weltkrieges gab, stehen mit historisch korrektem Setting zur Verfügung. So kann der Spieler auch die Herrschaft über exotischere Staaten – beispielsweise Ägypten, Thailand oder Kolumbien – übernehmen, wobei die Besonderheiten des jeweiligen Herrschaftsgebietes in Kultur, Ethik und Religion beachtet werden müssen. Zur historisch korrekten Darstellung der Ausgangssituationen und zur Analyse der wahrscheinlichen Reaktion der von der KI gesteuerten Nationen, arbeitete Entwickler Muzzy Lane eng mit dem bekannten Historiker Niall Fergusson zusammen.

Nicht nur bei der Nation, sondern auch bei der Taktik hat der Spieler die freie Wahl. Übernimmt er eine bereits mächtige Nation und erobert auf militärischem Wege die Welt oder betritt er den friedlichen Pfad und macht die Welt wirtschaftlich von sich abhängig? – Beide Extreme und viele individuelle Taktiken sind möglich, die Entscheidung liegt in der Hand des Herrschers.

Aus der isometrischen Perspektive steuert der Spieler Nationen, Regionen, Städte und Einheiten per Mausklick. Jedes Spielelement auf der Weltkarte verfügt über mehrere Menüs, in denen der Spieler detaillierte Informationen über dessen aktuellen Zustand erhält, zukünftige Aktionen starten und laufende Handlungen aus vorherigen Runden überwachen kann.
Auf der Ebene der Nationen gilt es, die diplomatischen und wirtschaftlichen Geschicke des Landes zu lenken. Import und Export von Waren gehören ebenso zu den Aufgaben des Regenten wie die diplomatischen Beziehungen mit anderen Staaten und die Regierung von Kolonien. Je nach Wahl des Landes, stehen dem Herrscher bereits zu Beginn des Spiels mehrere Kolonien zur Verfügung oder können während des Spielverlaufes erobert werden.
Jede Nation unterteilt sich in mehrere geografische Regionen, die vorrangig für die Produktion der überlebenswichtigen Ressourcen verantwortlich sind. Individuelle ethische, religiöse und kulturelle Besonderheiten zeichnen die einzelnen Regionen aus.
Hauptstandorte für die Industrie, aber auch für Universitäten und Forschungszentren, sind die Städte des Landes, in denen unter anderem Einheiten ausgebildet und Waffen produziert werden können.
Die Verteidigung des eigenen Staates sowie der Angriff von Nachbarländern werden mit den Einheiten durchgeführt, die sich nochmals in Infanterie, Artillerie, Luft- und See-Einheiten unterteilen.

Die Geschwindigkeit, in der die Handlungen einer Runde vorgenommen werden müssen, kann der Spieler mit Hilfe eines Timers bestimmen. Dieser erlaubt es beispielsweise auch, ein Multiplayer-Spiel für mehrere Tage zu unterbrechen. Die Züge der jeweiligen Runde werden ebenso wie die Aktionen der KI erst nach Ablauf des Timers ausgeführt.

Ob allein gegen die ausgefeilte KI oder im Multiplayer-Modus gegen reale Gegner, der geschickte Einsatz von Diplomatie, Spionage und militärischer Stärke bestimmt die Beziehungen zu den Nachbarländern. Das Verhalten des Spielers entscheidet, welche anderen Nationen ihm als Alliierte zur Seite stehen und welche zu seinen Feinden zählen.
Handelskriege, Massenschlachten und das Bombardement einzelner wichtiger Städte der Feinde warten auf den Herrscher. Ebenso wichtig wie die Beziehungen zu anderen Staaten ist die Fürsorge für das eigene Volk. Läuft die Wirtschaft nur schleppend oder hat das eigene Volk nicht genügend Nahrung, ist die Revolte im eigenen Land nicht fern.

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