The Witcher 2: ab Dienstag wird wieder geflirtet


Geralt von Riva ist zurück und neben der Jagd auf Monster und Meuchelmörder steht ihm der Sinn erneut nach den Schönheiten aus der Welt des Hexers. Ab dem 17. Mai 2011 haben Spieler wieder die Möglichkeit, die Geschicke des „Weißen Wolfes“ in The Witcher 2: Assassins of Kings von Namco Bandai zu lenken und sich in der Verführung der schönsten Frauen der Königreiche Temerien und Redania zu üben.


Zur Story:
Bereits die Mutter beeinflusste das Schicksal des jungen Geralt und brachte ihn als Buben in die Feste der Hexer, wo er durch ein Ritual übernatürliche physische Kräfte und geistige Fähigkeiten erlangen sollte. Die magische Prozedur machte ihn abschließend zu einem der mächtigsten Hexer in der Romanwelt des polnischen Autors Andrzej Sapkowski. Die integrale Rolle der Frauen wurde bereits im ersten Teil der erfolgreichen Spiele-Serie deutlich. Körperliche Zuwendungen dienten als belohnendes Element für die Handlungen des Spielers in der Rolle des Hexers. Durch das Erfüllen von Aufträgen oder Einnehmen einer bestimmten Haltung gegenüber verfeindeten Parteien, wurde Geralt oft mit einem Liebesspiel entlohnt.
In der Fortsetzung der virtuellen Mär werden Liebschaften nun noch stärker in die Handlung integriert. Die Erotik in The Witcher 2: Assassins of Kings, tritt aus dem Dasein als Belohnung hervor und dient in einem Abenteuer für reife Spieler immer öfter auch dem Zweck. Dass es für Geralt nicht nur um das Stillen oberflächlicher Gelüste geht, unterstreichen auch die Beziehungen zu einigen speziellen Damen im zweiten Abenteuer des Hexers Geralt von Riva.
Eine bereits bekannte Schönheit aus dem erfolgreichen ersten Teil der Witcher-Serie ist Triss Merigold − die Geliebte und Verbündete des Hexers Geralt von Riva. Ihre Beziehung zu Geralt hat sich über die Zeit hinweg in eine sich ständig ändernde Mischung aus Freundschaft und Liebe entwickelt. Die erfahrene und für ihre Schönheit und ihr langes, kastanienbraunes Haar bekannte Heilerin, ist Mitglied der Loge der Zauberinnen und hilft Geralt mit ihren Zauberkünsten gegen scheinbar übermächtige Wesen zu bestehen. Ungewöhnlich schön ist auch Ves, die mit ihren blonden Haaren, dem jugendhaften Gesicht und ihrem wohlgeformten Körper überall auffallen würde. Ihr Aussehen täuscht schnell darüber hinweg, dass sie hochgeschätztes Mitglied einer Einheit temerischer Elitesoldaten ist, tödlich im Umgang mit Armbrust, Schwert und ihren Wurfmessern. Während ihrer Militärausbildung lernte sie auch, ihr bezauberndes Antlitz und ihren Charme als Waffe einzusetzen, was Geralt während seiner Gefangenschaft im Kerker von König Foltests Festung selbst erfährt.
Die hochversierte Magierin Sheala de Tancarville ist atemberaubend schön. Ihre Beherrschung der Elemente und ihr Wissen über die Alchemie sind wahrscheinlich unübertroffen. Erst mithilfe ihrer mächtigen Zauber kann Geralt überhaupt so manchen Kampf siegreich beenden. Die Soldatin Saskia besitzt neben ihrer äußerlichen Schönheit auch ein eindrucksvolles Charisma. Ihr würden Männer ohne weiteres in jeden noch so aussichtslosen Kampf folgen, wenn sie von ihrer geschmeidiger Haut, ihrem glänzenden Haar und ihrem umwerfenden Körper becirct werden. Auch Geralt von Riva kann ihrem betörenden Blick nicht widerstehen, doch bietet der Kampf nur zu selten die Gelegenheit sich näher zu kommen. Die Hexe Filippa Eilhart ist von gar wunderschöner Natur und eine der talentiertesten ihrer Art in den nördlichen Königreichen. Nur wenige reichen an ihr Verständnis des Polymorphismus heran, der vermutlich die herausforderndste der magischen Künste darstellt. Filippas Talente brachten sie als Beraterin von König Vizemir an den Hof von Redania, den Erzrivalen Temeriens, wo sie auch schon bald Geralt von Riva gegenübertreten soll.