S4 League: Season 2 – Iron Eyes angekündigt


Third-Person-Action jetzt in der zweiten Season: S4 League öffnet in Kürze die Tore zu Iron Eyes – brandneuer Spiel-Modus inklusive. Hochspannung ist garantiert.
Das Auge des Tigers ist Vergangenheit. Iron Eyes heißt die Zukunft! Und die kündigt das kostenlose Online-Games-Portal alaplaya.net für Ende dieses Monats an. Denn dann gibt es den Launch von S4 League: Season 2 – Iron Eyes. Und das bedeutet: Ein neuer Spiel-Modus, brandneue Maps, Waffen, Kostüme und noch mehr atemberaubende Action in dem rasanten, stylish-düsteren Free-to-Play Third-Person-Highlight. Durchatmen, durchladen und los geht’s!

Augen auf für noch mehr Action!
„Siege“ – Belagerung – so der Name des neuen Modus, der in Season 2 Premiere feiert und in dem sich S4 League-Spieler wahre Schlachten liefern können. Gleich auf vier Arten kann hier gepunktet werden: Items ergattern, Mitstreiter heilen, Gegner erledigen und, allen voran, die gegnerische Basis einnehmen, lassen das eigene Punktekonto nach oben klettern. Strategie und Teamgeist sind hier gefragt, allein schon, weil man auch mit Assists punkten kann. Aber auch Schnelligkeit und gute Fähigkeiten als Einzelkämpfer verlangt „Siege“ den Spielern ab. Denn hier gilt: Jeder kann „Siege“ spielen. Doch nur die Besten werden den Spiel-Modus auch meistern. Wenn die Imperial Guard der Iron Eyes in S4 League einfällt, wird der Action-Level eben nochmal deutlich angehoben.

Darf es etwas mehr sein?
Damit die Spieler für S4 League: Season 2 entsprechend gerüstet sind, packt das Spieleportal alaplaya.net natürlich noch etwas drauf. So zum Beispiel das mächtige und beeindruckende „Guillotine Counter Sword“ (unique weapon), das zielgenaue „Assault Rifle“ oder die „Turret“, eine stationäre Kanone mit mehr Feuerkraft als dem Gegner lieb sein kann.  Mit dem „Royal Guard Set“ und „Imperial Guard Set“ gibt es dann auch noch neue Kostüme, die bestens zu den zwei einzigartigen Maps passen und äußerst unterschiedliches Spielvergnügen bieten. In „Skyline“ sorgen sogenannte „Jump Points“ für halsbrecherische Luftakrobatik. Zielen sollte man hier nicht nur mit den Waffen, damit es nicht zu einer Bruchlandung kommt. Und in „Ironheart“ geht es in die bedrückende, verschachtelte Enge einer kuppelartigen Map. Der beste Tipp: erst nachladen, dann um die nächste Ecke gehen. Denn die Gegner warten schon.