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Yonder: The Cloud Catcher Chronicles

 

GameFeature hat zur Veröffentlichung dieses Tests ein sogenanntes Rezensionsmuster von den Spieleentwicklern/Publishern oder Pressefirmen als Dauerleihgabe erhalten. Wir weisen, darauf hin, dass dieses keinesfalls positive Auswirkungen auf unser Testurteil hat. Dennoch kommen wir der Kennzeichnungspflicht für Kooperationen gem. Rechtsprechung des Landgerichtes Berlin vom 24. Mai 2018 gerne nach. | unentgeldliche Werbung
Offizielle Produktbeschreibung:
Yonder: The Cloud Catcher Chronicles entführt seine Spieler auf die paradisische Insel "Gemea", die gefüllt ist mit einer üppigen Pflanzen- und Tierwelt. Doch das Paradies wird von einer geheimnisvollen Dunkelheit bedroht, die bereits weite Teile des Landes bedeckt. Gemeinsam mit einheimischen Feen machen sich die Spieler auf, die riesige Insel zu erkunden und das einstige Paradies von seiner finsteren Bedrohung zu befreien. Yonder spielt auf der riesigen Insel Gemea, ein üppiges Land mit acht verschiedenen Landschaften, von tropischen Stränden bis zu schneebedeckten Bergen. Jede Region hat ihre eigene Pflanzen- und Tierwelt, wechselnde Jahreszeiten und einen Tag-Nacht-Zyklus. Gemea war einst ein Paradies und wirkt immer noch so, doch eine böse Dunkelheit hat das Land eingehüllt und seine Bewohner sind verzweifelt... Erkunde Gemea und entdecke dabei nicht nur die Geheimnisse der Insel, sondern auch jene in dir selbst. Die Enwickler des Spiels, das australische Studio Prideful Sloth, setzt sich unter anderem aus ehemaligen Mitarbeitern von Activision und Rocksteady zusammen und kreierte für Yonder: The Cloud Catcher Chronicles eine technisch beeindruckende Spielwelt mit regional variierenden Vegetationen, wechselnden Jahreszeiten und Tag-Nacht-Zyklus.
 

GameFeature Wertungsbereich:
 

70%

PRO

CONTRA

+ wunderschöne Umgebungen

- belanglose Story

+ große Welt

- Aufgaben wenig spannend

+ entspanntes Erkunden

- keine Kämpfe


Hannahs Fazit:

Yonder ist ein Open-World-Adventure und erinnert am Anfang direkt ein wenig an Zelda: Breath oft he Wild. Allerdings nur auf den ersten Blick. Uns ist frei überlassen, wo wir hingehen und was wir tun wollen, dabei bekommen wir auch Aufgaben von NPCs, welche sich jedoch schnell wiederholen und eher unspannend sind. Außerdem können wir craften und Materialien sammeln. Die Rahmenhandlung dreht sich darum, dass sich in unserer Heimat eine Düsternis ausbreitet, welche wir allerdings bekämpfen können, indem wir Geister sammeln, welche nur wir sehen können. Kämpfen müssen wir in Yonder nie, dafür bewirtschaften wir einen Bauernhof oder lernen verschiedene Berufe. Daran merkt man direkt den Unterschied zu Zelda: Breath oft he Wild. Leider treibt die Story das Spiel nicht groß an, sondern eher das freie Erkunden der Welt und das Entdecken von Geheimnissen. Ob man das nun mag hängt vom Spieler ab. Wer beispielsweise Harvest Moon oder Stardew Valley mag, der wird hier auch sicher seine Freude haben, denn die Welt ist wirklich schön und der kindliche Grafikstil passt zu dem entspannten Erkunden der großen Welt.